Max-Planck-Institut für Ökonomik

Max Planck Institute of Economics

Max-Planck-Institut für Ökonomik

Ausgezeichnete Dissertation

Prashanth MahagaonkarPrashanth Mahagaonkar hat den Best Dissertation Award 2008/2009 der Schumpeter School of Business and Economics (Universität Wuppertal) gewonnen. Seine als "herausragend" gewürdigte Arbeit mit dem Titel "Money and Ideas: Four Studies on Finance, Innovation and Corruption" untersucht unter anderem die Auswirkungen finanzieller Beschränkungen auf verschiedene Phasen der Unternehmengründung.

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Wenn weniger mehr sein soll: Muss Konsumverzicht zu weniger Zufriedenheit führen?

Wie kann man verhindern, dass individuelle Zufriedenheit bei weniger Konsummöglichkeiten sinkt? Das hat Dr. Astrid Matthey vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik untersucht und ihre Ergebnisse auf aktuelle Diskussionen zum Umweltschutz angewandt. Ihr Fazit: Je stärker der gesellschaftliche Fokus auf materiellem Konsum liegt, desto mehr sinkt die Zufriedenheit bei Konsumreduktion, und desto weniger Rückhalt haben Maßnahmen zum Umweltschutz in der Bevölkerung.

Forscher und Politiker diskutieren seit langem Strategien, um einen nachhaltigen Umgang mit endlichen Ressourcen zu erreichen. Eine verbreitete Annahme lautet, dass hierzu der Ressourcenverbrauch in westlichen Industrienationen zurückgehen müsse. Wenn dies so ist, kann die Reduzierung von Konsum notwendig werden – was die Zufriedenheit des Einzelnen beeinträchtigen kann. Astrid Matthey hat nun in Laborexperimenten mögliche Einflussfaktoren auf individuelles Wohlbefinden untersucht.
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Sternstunden in Jena

Long Night of Science 2009Am 13.11. fand die 3. Lange Nacht der Wissenschaften in Jena statt – auch das Max-Planck-Institut für Ökonomik beteiligte sich wieder: In Kurzvorträgen mit anschließender Diskussion konnten sich die Besucher über Themen wie den Einfluss Darwins auf die Ökonomik oder den Stand der Forschung zu innovativen Unternehmensgründungen informieren. Die ARD-Moderatorin Vera Linß moderierte ein Gespräch mit jungen Wissenschaftler/-innen über ihre Arbeit. Spieltheoretische Experimente – von den Teilnehmern der IMPRS Uncertainty für diesen Abend vorbereitet – sowie verschiedene Spiele und Bastelarbeiten für Kinder rundeten das Angebot ab. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen des MPI für Ökonomik und der 3. Langen Nacht der Wissenschaften insgesamt finden Sie hier.

Einige Eindrücke von den Veranstaltungen zur Langen Nacht der Wissenschaften am MPI für Ökonomik finden Sie hier.

Nobelpreis für IMPRS Uncertainty Faculty-Mitglied Elinor Ostrom!

Die IMPRS Uncertainty gratuliert ihrem Faculty-Mitglied Elinor Ostrom zum Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2009! Ostrom lehrt an der Partnerinstitution der IMPRS Uncertainty, der Indiana University in Bloomington (USA) und forscht im Bereich der Politikwissenschaft sowie der Umweltökonomie. Den Studenten der IMPRS Uncertainty steht sie mit Rat und Tat zur Seite. So konnten z.B. 13 IMPRS Uncertainty Studenten beim letztjährigen Topics Workshop unter ihrer Leitung in Bloomington wissenschaftlich arbeiten.

Glückwunschschreiben an Elinor Ostrom
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